Einsatzpotential

REEGAS-Kraftwerke können durch modulare Bauweise in der Größe frei skaliert werden. REEGAS konzentriert sich auf den Betrieb von Anlagen ab 3MWel Leistung. Als regionale und lokale Anlagen zur Enerieerzeugung schaffen sie Arbeitsplätze in der Fläche. Der Ertrag aus dem örtlichen Energiekonsum verbleibt so in der Region. Neben der Energieerzeugung für Kommunen und Gemeinden können auch große Wohngebiete mit Nahwärmenetz versorgt oder die Ansiedlung von Unternehmen mit hohem thermischen Energiebedarf in Gewerbeparks gefördert werden. Auch die dezentrale Versorgung von Elektroautos mit nachhaltig erzeugtem Strom ist ohne Netzinfrastruktur möglich.

Gesamtwirkungsgrad

Heutige Braunkohlekraftwerke erreichen selten energetische Gesamtwirkungsgrade von über 33 Prozent. Synthesegas-BHKWs der REEGAS erreichen bei Einsatz von naturbelassenen Holzhackschnitzeln, wie sie bei der Forstpflege anfallen, einen Gesamtwirkungsgrad von über 80 Prozent, der sich aus 33 Prozent elektrischem und 47 Prozent thermischem Wirkungsgrad zusammensetzt. Holzvergasung kann inzwischen einen gesamtwirkungsgrad von rund 90 Prozent erreichen. Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass einzig die Thermochemische Konversion elektrische Wirkungsgrade von über 50 Prozent bei der Energieerzeugung erzielen kann. Es wurden bereits Brennstoffe getestet mit denen ein elektrischer Wirkungsgrad von über 40 Prozent erzielt wurde.

Thermische Energie

Je Kilowattstunde elektrischer Energie erzeugten Synthesegas-BHKWs der REEGAS 1,5kWh thermische Energie in Form von Wärme. Diese wird zu einem Teil selbst verbraucht, um den Holzbrennstoff vorzutrocknen. Ein weiterer Teil kann zur zusätzlichen Stromerzeugung genutzt werden. Die restliche thermische Energie steht zur gewerblichen oder privaten Nutzung über Nahwärmenetze zur Verfügung. Dabei kann über Wärmetauscher auch Kälte erzeugt werden. Die Wärmekosten liegen bei gegenwärtigen Preisen dabei um bis zu 2/3 unter jenen, die Privathaushalte mit Heizölfeuerung zahlen.

Strom

Bereits seit den 1890er Jahren wurde in Deutschland Strom aus Holz mittels Synthesegasreaktoren erzeugt. Zu den damaligen Kunden der Kölner Deutz AG zählten u.a. Eisenbahngesellschaften, die Ihre Bahnhöfe mit Holzstrom versorgten (z.B. Bonner Hauptbahnhof) oder die Schweizer Stadt Basel, die bis 1898 über 1200 PS elektrische Leistung für Wasserpumpen und Licht installierten. Heutige moderne Gasmotoren zur Stromerzeugung bieten lange Lebensdauer, geringe Abnutzung, hohe Wirkungsgrade und gleichbleibende Stromerzeugung. Egal ob bei Nutzung durch den Kunden oder bei Einspeisung des Stroms nach EEG ist eine kontinuierliche und zuverlässige Energieversorgung in der Grundlast jederzeit gewährleistet.

Mobile Vorführanlage

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REEGAS bietet die Möglichkeit bei Ihnen vor Ort eine mobile Anlage zur Energieerzeugung mit 25 kWel vorzuführen. Die Anlage besteht aus einer Lagereinrichtung, hydraulischer Zuführung, Synthesegas-Reaktor, Gaswäscher und Motor. Der erzeugte elektrische Strom kann zu Vorführzwecken beispielsweise direkt in ein Elektroauto eingespeist werden. Fragen Sie nach einer Vorführung an .

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