Neue Gesetzesnormen

Mit völligem Unverständnis hat REEGAS die Benachteiligung der grundlastfähigen Energieerzeugung aus Biomasse im neuen EEG 2012 zur Kenntnis genommen. Sie spiegelt in keinster Weise den Stand von Technologie und Wissenschaft wieder und dient weder dem Schutz des Forstes noch dem Ausbau zukunftsfähiger Energieerzeugung in der Grundlast. Nur eine Gesetzesänderung, die Technologien mit einem Holzbedarf von weniger als 1,2 kg/kWhel und eine Gesamteffizienz von mindestens 60 Prozent fördert, schafft ökonomischen Raum für nachhaltige Innovationen und schützt die natürlichen Reserven vor dem fortgesetzten Raubbau durch veraltete Billigtechnologien wie der Holzverbrennung mit ihren Teerabfällen. In seiner jetzigen Form verringert das EEG 2012 die Rentabilität der Energieerzeugung aus Biomasse. So schwinden Finanzierungschancen für leistungsstarke Biomasseprojekte. Langfristig ökonomisch wie ökologisch ineffiziente Technologien werden dagegen vom Gesetzgeber  irrtümlicherweise gefördert. Dies ist eine gefährliche Fehlentwicklung.

Niedrige Emissionen

Die hohen Temperaturen in Synthesegas-Reaktoren machen eine mathematische Modellierung der darin ablaufenden chemischen Prozesse unmöglich. Technologischer Fortschritt erfordert somit ein hohes Maß an Systemerfahrung. Mit über 10.000 weltweit installierten Anlagen ist die Doppelfeuer-Technologie die am weitesten in der Lernkurve fortgeschrittene Synthesegastechnologie aus Biomasse. Die Folge sind niedrigste Emissionswerte, die je nach Holzfeuchte und Holzart leicht schwanken, dabei jedoch nie in die Nähe von Grenzwerten gelangen. So entsteht im Prozess kein Teer. Feinstaub und Dioxine in der Abluft liegen unter der Nachweisbarkeitsgrenze. NOx und HC liegen unter 50ppm/Nm3 und CO liegt unter 100ppm/Nm3. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen will REEGAS helfen, diese Werte weiter zu reduzieren.

Schonung der Natur

Viele Energiekonzerne errichten derzeit Biomasse-Großkraftwerke, um ökologisch zu wirken. Dabei setzen sie auf die ineffiziente Verbrennungstechnologie mit hohem Teeranfall und geringem Wirkungsgrad. Dies führt im Forst zum selben Raubbau an Holz, wie er bereits bei Erdöl und Kohle betrieben wurde. Nachhaltige Energieerzeugung verlangt aber ein Brechen mit dem alten Raubbaudenken. REEGAS sieht nur in ressourcenschonender Energieerzeugung aus Biomasse, die den Eingriff in den Forst minimiert, eine Zukunft. Der aktuelle Bedarf von rund 800g Holz/kWhel bei der Doppelfeuer-Technologie soll daher weiter gesenkt werden. Zum Vergleich: Eines von Deutschlands modernsten Biomasse-Kraftwerken benötigt rund 1kg Holz/kWhel, ohne dabei nutzbare thermische Energie zu erzeugen.

Mobile Vorführanlage

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REEGAS bietet die Möglichkeit bei Ihnen vor Ort eine mobile Anlage zur Energieerzeugung mit 25 kWel vorzuführen. Die Anlage besteht aus einer Lagereinrichtung, hydraulischer Zuführung, Synthesegas-Reaktor, Gaswäscher und Motor. Der erzeugte elektrische Strom kann zu Vorführzwecken beispielsweise direkt in ein Elektroauto eingespeist werden. Fragen Sie nach einer Vorführung an .

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